Das Allroad-Bike dominiert meinen Blog. Egal ob ein Tourenbericht vom Orbit360 oder einer Tour zu einem weit entfernten Punkt auf der Karte. Immer ist der fahrbare Untersatz ein Fahrrad, welches jedem Terrain gewachsen ist. Asphaltierte Straße, sandiger Untergrund in den Heiden oder ein kleiner Singletrack durch den Wald. Mir macht diese Kategorie aktuell am meisten Spaß. Und genauso tickt die Masse da draußen, die Gravel Bikes sind gefragt wie noch nie. Im Gespräche mit Rose Bikes erfahre ich nichts Neues: das Rose Backroad verkauft sich wie warme Semmeln. Und die häufigste Frage ist nach dem Preis.

Gibt es ein gutes Gravel Bike für unter 1.000 Euro, welches den eigenen Erwartungen gerecht wird und einen guten Einstieg ins Thema ermöglicht? Im besten Fall ein Rad, das man trotz des „niedrig“ angesetzten Preises viele Jahre fahren wird? Ich fasse Ergebnisse aus Magazinen und Experten zusammen und gebe euch Tipps zur Auswahl!

Preis und Nutzen

Bevor ihr euch über ein Rad informiert müsst ihr den Nutzen genau bestimmen. Wo werdet ihr das Rad fahren und wozu wird es genau benötigt? Bevor es an die spaßigen Entscheidungen (Farbe, Komponenten usw.) geht sollte man sich immer mit den Nutzungszenarien auseinandersetzen.

Primärer Untergrund: Werde ihr eher viel Straße fahren oder nur im Wald auf Singletrails unterwegs sein? Desto mehr Straße desto schmaler darf der Reifen sein. Etwa bei 33mm gehen Gravelreien los und gehen bis zu 50mm (etwa 2″ – ab hier beginnt MTB-Terrain). Natürlich sind das keine festen Grenzen aber ein guter Richtwert.

Abhängig vom Untergrund wählt man auch das Reifenprofil. Stollen für raues Terrain und Slicks für die Straße. Wobei trockene Schotterstraßen am besten auch ohne Stollen befahren werden.

Primärer Nutzungszweck: Geht es auch darum mit dem Rad zur Arbeit zu pendeln? Mehrtagestouren im Bikepacking-Stil? Oder maximal mit einer kleinen Lenkertasche und ganz ohne Gepäck auf sportlicher Tour? Hier müsst ihr sehen ob das Rad genau Montagepunkte für Gepäckträger, Taschen und sogar Schutzbleche. Ob ihr das alles braucht entscheidet ihr.

Weitere Ausstattung: Fahrradlicht und eine Federung solltet ihr am Gravelbike nicht suchen. Denn einerseits wird damit das Budget des Herstellers/Händlers nur eingeschränkt und die Mischkalkulation sorgt dafür, dass zwar mehr Komponenten am Rad sind, diese aber eine schlechtere Qualität haben. Ein Licht solltet ihr am Gravelbike eher nachrüsten als Akkulicht. Ein Rad mit einem Nabendynamo mit gutem Wirkungsgrad wird sich in diesem Preissegment nicht finden.

Mein Trek Checkpoint in seinem natürlichen Habitat.

Mein Gravelbike (ein Trek Checkpoint) wird vor allem für Tagestouren abseits der Straße genutzt. Einen Gepäckträger brauche ich nicht. Aber ich fahre damit auch durchaus viel Straße und Radwege, da es einfach hier im Norden gar nicht so viele Berge und Wälder gibt. ClipOn-Schutzbleche ziehe ich bei Bedarf auf, jedoch ohne Montagepunkte. Falls ich mit dem Rad zur Arbeit fahre, dann habe ich manchmal meinen Laptop in einem MTB-Sportrucksack. Dieser sitzt sehr eng am Rücken und man merkt ihn kaum. So spare ich mir einen Gepäckträger.

Ihr wisst nun ungefähr was ihr braucht? Dann schauen wir Mal was der Markt hergibt. Doch eine Punkt gibt es noch, bevor es um konkrete Räder geht.

Komponenten

Schaltung und Bremsen sind die wesentlichen Bausteine für ein gutes Gravel Bike. Der Rahmen und Laufräder sind ebenso wichtig, aber hier wird man wenig Licht ins Dunkel bringen können. Marketing und Versprechen zu den Eigenschaften der Räder könnten nur in aufwendigen Tests ermittelt werden. Die Geometrie eines Rahmens ist zugänglicher, aber hier reicht ein grobes Spektrum von „eher dynamisch, agil und einem Rennrad ähnlich“ oder „entspannter, weniger wendig aber ruhiger zu fahren wie ein MTB oder Trekkingbike“. Also eher qualitative Kriterien bei den Rahmen an sich. Aber bei den Komponenten kann man schon besser quantifizieren, denn alle Hersteller für Schaltung und Bremsen haben klar abgegrenzte Gruppen.

Schaltung und Antrieb: Bei den Kurbeln, Anzahl Gängen und Übersetzung als auch Schaltmechanik gibt es meist folgende Namen die ihr kennen solltet. Shimano GRX, 105 und Sora sind die Komponenten der Wahl bei Rädern mit Komponenten des japanischen Herstellers. Bei SRAM sind die Gruppen im Einstieg Apex oder Rival.

In folgender Übersicht findet ihr die Hierarchie der Gruppen der größten Hersteller für Komponenten.

Diese Abstufungen gehen noch etwas tiefer als im Bild. Gerade bei Shimano und der günstigsten Preisklasse (unter 1.000 Euro) müssen noch Tiagra, Sora, Claris und Tourney erwähnt werden. Die in dieser Reihenfolge das Schlusslicht bilden. Tiagra kommt noch mit 10 Gängen am Hinterrad daher, bei Sora sind es nur noch 9 und bei Claris und Tourney sind es 8.

Bremsen: Canti, V-Brakes und Scheibenbremsen. Meist wird man im Gravel-Segment sowieso nur Scheibenbremsen finden. Hier muss man unbedingt auch mechanische und hydraulische Systeme unterscheiden, wobei kurz gesagt die Hydraulik den mechanischen Bremsen immer überlegen sind.

Rahmen: Carbon wird in der Einstiegsklasse nicht zu finden sein. Stahl und Alu dominieren die Szene. Dabei sollte man Alu nicht immer den Vorzug geben, weil diese Rahmen angeblich leichter wären. Auch Stahl kann in Summe zu einem leichten Rad führen (siehe Test hier ganz unten zum Ritchey Outback Gravelbike). Zudem hat Stahl eine höhere Langlebigkeit, da es repariert werden kann, und kann als einziger Werkstoff (im Vergleich zu Carbon und Alu) auch vollständig recycled werden. Hinzu kommen Faktoren wie Erscheinungsbild und Dämpfungsverhalten, wo der Stahlrahmen wieder im Vorteil ist. Stahl ist aktuell wieder „In“ und federt auf langen Fahrten den Untergrund besser weg als steifes Alu.

Gabel: Häufig sieht man eine Carbongabel an Rädern in jeglichem Preissegment. Das muss nicht immer vorteilhaft sein, auch wenn vermeintlich Gewicht gespart wird damit. Die Carbongabel hat eine schlechtere Dämpfung und ist somit „härter“ zu fahren (weniger Federung im System) und häufig sind Carbongabeln empfindlich gegenüber Gepäck, da entsprechende Haltepunkte für ein Front-Rack fehlen. Es muss also nicht immer eine Carbongabel sein, dieser Aspekt ist nicht überzubewerten.

Gravel Bikes unter 1.000 Euro

In dieser Rubrik ist es wirklich schwer die Perlen herauszusuchen. Firmen mit großen Logos und Qualitätsversprechen die auf eine jahrzehntelange Firmenhistorie zurück gehen? Die auch gleichzeitig große Teams der Tour de France sponsoren? Eher Fehlanzeige hier, nicht alle Marken wollen in das Segment der Einsteiger. Da man vor eine echt harte Nuss gesetzt wird. Ein Rad für sehr wenig Geld entwickeln und ein Erwartung beim Kunden auslösen, die man kaum halten kann. Doch es ist nicht ganz so dramatisch.

Auch Cube, Cannondale, Marin und viele andere haben durchaus etwas im Sortiment. Gleichzeitig konnten sich in den letzten Jahren auch sehr kleine Marken etablieren, die wirklich keine schlechten Räder auf den Markt werfen. Dazu zähle ich solche „Hauseigenen“ Marken wie Serious oder Radon. Meist kommt die komplette Technologie und Entwicklung aus Taiwan und die hiesigen Händler bestellen diese Räder mit aufgedrucktem Logo, ohne eine Produktentwicklungsabteilung betreiben zu müssen.

Folgende Tabelle ist eine willkürliche Sammlung verschiedener Räder in dem genannten Preissegment oder nur leicht darüber. Mir geht es darum zu zeigen, welche Maßstäbe man anlegen sollte. Worauf es euch also beim Kauf ankommen sollte, und was man getrost unterschlagen kann. Dieses KnowHow könnt ihr dann auf alle Räder übertragen und euren Vorstellungen und ausgewählten Rädern anpassen.

EigenschaftCube Nuroad Pro 2021Fuji Jari 2.5Marin NicasioKona Rove AL 700
Preis (ca. zum 06-2021)1.049,-999,-855,-899,-
Rahmen / GabelAlu / AluAlu / StahlStahl / StahlAlu / Alu
Gruppe Tiagra (unvollst. mit TRP gemischt)Claris (unvollst. mit Altus und FSA gemischt)Claris (unvollst. mit FSA und ProMax gemischt)Claris (unvollst. mit FSA und Hayes gemischt)
BremsenScheibenbremsen mechanisch (TRP Spyre MD-C610C)Scheibenbremsen mechanisch (Tektro Mira)Scheibenbremsen mechanisch (ProMax)Scheibenbremsen mechanisch (Hayes)
Schaltung2x10 (50/34 x 11-34)2x8 (46/30 x 11-34)2x8 (50/34 x 11-32)2x8 (50/34 x 11-34)
Gewicht10,6kg12,07kg15,9kg11,62kg
SonstigeNur Montagepunkte an Gabel für Schutzblech, keine Oberrohr-, Unterrohr- oder Gepäckträger-Montagepunkte.Diverse Montagepunkte an Ober-, Unterrohr, Gabel und GepäckträgerNur Montagepunkte an Gabel für Gepäck, keine Oberrohr-, Unterrohr- oder Gepäckträger-Montagepunkte.Montagepunkte nur für Schutzbleche, nicht für Gepäckträger;
Weitere Ausstattung (Licht, etc.)SteckachseKeineKeineKein
Negatives-Schnellspanner mit ScheibenbremsenSchnellspanner mit Scheibenbremsen; Äußere Kabelführung;Schnellspanner mit Scheibenbremsen; Äußere Kabelführung;

Alle vier Beispielräder in diesem Segment sind noch etwas weit entfern von einem idealen Gravelbike. Was genau würde ich an diesen Bemängeln? Wie würde mein perfektes Rad in dem Preissegment aussehen?

Alle genanten Gravel Bikes haben eine schlechte Übersetzung, die viel zu hoch ansetzt. Ein großen Kettenblatt vorne (50 Zähne) ist völlig übertrieben, da man damit Geschwindigkeiten bis 50km/h aufbauen kann mit einer bequemen Trittfrequenz von 100 Kurbelumdrehungen pro Minute. Das ist für einen Sprint mit dem Rennrad ok, aber für ein Gravelbike völlig unnötig. Besser wäre ein Rad mit 30/46 Kompaktübersetzung. Zudem haben manche Räder die kleinste Übersetzung bei 34 vorne und 32 hinten. Das ist nicht mal 1:1 – einen steileren Berg mit Gepäck wird damit niemand fahren können. Hier orientieren sich die Räder einfach noch zu sehr am Rennrad, was für den täglichen Gebrauch nicht geeignet ist.

Alle genannten Bikes haben mechanische Scheibenbremsen. Teilweise von Herstellern die hierzulande völlig unbekannt sind und zu denen man keine Meinung im Netz findet. Die TRP Spyre stechen in dieser Masse noch etwas heraus, auch wenn es dazu nicht nur positive Meinungen gibt. In jedem Fall wäre ein Rad mit hydraulischen Scheibenbremsen vorzuziehen, aber das muss man in dem Preissegment erst Mal finden.

Komponenten in dieser Auswahl reichen von Claris bis Tiagra. Jedoch hat sich bei einem Hersteller sogar eine MTB-Gruppe in das Rad verirrt (Shimano Altus wird mit einer Rennrad-Gruppe gemischt). Im besten Fall sollten die Komponenten aufeinander abgestimmt sein, also Bremsen, Brems- und Schalthebel als auch die Schaltung und Kurbel wäre eine Gruppe. Dann ist auch durchgehend Claris in Ordnung. Abstriche bei der Kurbel zu machen ist noch am einfachsten. Aber das Schaltwerk und Umwerfer als auch Bremsen sollten gut aufeinander abgestimmt sein.

Auch passt das Drumherum bei vielen Rädern nicht, keine Montagepunkte für Gepäck oder wenigstens am Unterrohr für eine dritte Flasche oder Werkzeugbox. Zumindest Schutzbleche wird man an den meisten Rädern montieren können. Enttäuschend ist aber, wenn noch Schnellspanner bei Scheibenbremsen verbaut werden. Für die einseitige Belastung der Bremswirkung auf die Nabe wurden Steckachsen entwickelt. Das ist durchaus für die Langlebigkeit des Rades und seine Sicherheit ein wichtiges Feature. Und wenn ein Hersteller auf so ein Detail nicht achtet, dann ist das immer ein Grund Abstand zu suchen.

Perfektes Gravel Bike

Das Maß der Dinge sollte auch in der günstigsten Kategorie etwa folgenden groben Konturen folgen:

  • Unterhalb von 12kg Gewicht
  • Hydraulische Scheibenbremsen
  • Durchgehende Komponentengruppen (zB Tiagra Schaltung und Bremshebel)
  • Leichte Untersetzung (46/30 x 11-34) statt einer Rennradschaltung
  • Drumherum: Anbau von Gepäck möglich, viele Flaschenhalter-Montagepunkte und Steckachse statt Schnellspanner

Ein Rad das fast alle diese Punkte mitbringt und im Netz für knapp über 1.000 Euro zu finden ist ist das Scott Metrix 20 (Modell 2021). Doch das Perfekte Rad zu dem Preis ist mir noch nicht über den Weg gelaufen.

Discounter und weitere Bewertungen

Auch der französische Sportartikel-Discounter Decathlon hat mit dem Triban ein Gravel Bike zum Kampfpreis auf den Markt geworfen, passt das so halbwegs in mein Ideal? Prüfen wir mal kurz die Ausstattung:

Triban RC 500 Gravel Bike

Das Alu Rad mit Alu Gabel hat viele Montagepunkte und ein Gepäckträger kann montiert werden. Die Komponenten kommen fast alle von Shimano (Sora) nur die mechanische Scheibenbremse von ProMax lässt zu wünschen übrig. Auch ist das Triban wieder völlig drüber mit einer 50/34 auf 11-32 Schaltung (2×9). Das ist für ein Rennrad gut aber für raues Gelände meist doch zu wenig in der Untersetzung.

Insgesamt macht das Rad aber einen guten Eindruck, da es doch noch etwas Platz im Budget lässt. Mit den gesparten Euros kann man dann etwas mehr in zusätzliche Ausstattung stecken, zB. Bikepacking-Taschen.

Eine Option ist das Triban GRVL 520 mit SRAM Apex 1. Hier bekommt ihr noch eine spur bessere Komponenten von SRAM, die Schaltung ist auch eher auf ein Mountainbike ausgelegt. Die Bremsen von TRP sind zwar noch immer mechanisch aber immerhin von einem größeren Hersteller mit guter Reputation.

Noch mehr Bewertungen

Diverse Channel und Blogs wären zu erwähnen, die auch diese Kategorie der Einstiegsräder bereits beleuchtet haben. Darunter auch der GCN (Global Cycling Network) Kanal, hier ist der Unterhaltungswert meist höher als der Informationsgehalt, aber in jedem Fall empfehlenswert.

Gravel Bikes knapp über 1.000 Euro und Magazin-Reviews

Häufig lohnt es sich doch noch etwas über den Tellerrand zu schauen. Klar, die 1.000 Euro ist schon ein gutes Spielfeld um zu starten. Die Räder sind kein Schrott und werden über Jahre zuverlässig ihren Dienst tun. Jedoch muss man auch viele Abstriche machen, wie in dem Kapitel zuvor aufgezeigt. Die genannten Räder hatten alle einige Kompromisse. Welche euch nach und nach doch irgendwann nerven und zu einem Neukauf führen werden. Wäre ein direkter Einstieg knapp darüber eventuell nachhaltiger?

Gleichzeitig muss man auch eine Beobachtung noch zulassen. Namhafte Hersteller wie Rose Bikes, Canyon, usw. fangen in der Sparte oberhalb der 1.200 Euro erst an. Darunter werden keine Fahrräder oder Gravel Bikes angeboten. Einfach weil diese Rubrik für die meisten Hersteller nicht wirtschaftlich tragbar ist. Zu hoch der Image-Verlust, weil man auch nicht zaubern kann.

In den meisten Rennrad-Magazinen finden sich Tests zu Einsteiger-Modellen. Doch die günstigsten getesteten Räder in den Redaktionen gehen bei über 1.000 Euro los. Hier findet ihr eine Sammlung dieser Tests und Reviews.

Übrigens: All diese Magazine könnt ihr online kostenlos lesen (Probemonat). Wie das geht lest ihr unten.

RennRad Spezial 2021 „Gravel Spezial Ausgabe“

  • Bombtrack Hook 1 – Wertung: 7/10 – 1.400 Euro

Das Hook 1 zeigt sich als komfortabler und dennoch agiler Graveler. Vor allem für Bikepacker ist es interessant. Die Ausstattung und das Gewicht überzeugen weniger.

  • Giant Revolt 0 – Wertung 8/10 – 1.599 Euro

1600 Euro sind ein guter Preis für ein Rad, das auf viele Terrains ausgelegt ist – und so variabel ist wie das Revolt. Fahrperformance und Ausstattung sind gut.

Velomotion Testjahrbuch 2021 – Gravel Spezial 2

  • KTM X-Strada 720 – Wertung: 8/10 (Trail) – 1.649 Euro

Es fällt auf und ist eigenständig, fährt sich gut und kostet nicht die Welt – damit dürfte das KTM viele Gravel-Fans begeistern. Und auch wenn es im Test hier und da Schwächen zeigte, hinterließ es einen insgesamt sehr angenehmen Eindruck.

  • Ritchey Outback – Wertung 10/10 (Trail) – 1.499 Euro

Die Komponentenschmiede Ritchey wurzelt tief im Mountainbike-Sport und bietet jeher Stahlrahmen für unterschiedliche Disziplinen an – darunter das Gravel-Modell Outback, das maßgeschneidert für Langstreckenfahrer ist.

RoadBIKE 12 2020 – Gravel Bike Test

  • Rose Backroad AL – Wertung 4/5 – 1.799 Euro

Das perfekte Rad für abenteuerlustige Fahrer, die das Graveln eher entspannt angehen und für epische Bikepacking-Abenteuer gut gerüstet sein wollen.

Tour Magazin – Gravel Spezial 2021

  • Serious Gravix One – Wertung: 2,9 (Schulnoten) – 1.199 Euro
  • Giant Revolt 2 – Wertung: 2,6 (Schulnoten) – 1.049 Euro
  • Triban RC 520 Gravel – Wertung: 2,7 (Schulnoten) – 999 Euro

Die detaillierten Tests könnt ihr in den genannten Magazinen finden. Dort sind natürlich noch viel mehr Tests und Reviews verschiedener Räder gelistet. Jedoch habe ich gezielt die Räder im günstigsten Segment herausgesucht für euch.

Einen Probemonat zum Einlesen könnt ihr bei Readly bekommen. Damit könnt ihr alle genannten Magazine einfach online oder in der App lesen. Ich nutze Readly selbst schon sehr lange (für Recherche hier im Blog und Privat) und kann es nur weiterempfehlen.

Lies hier Gravelbike Tests von Experten

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